23.05.2007 Gebäudemanager Naujoks
BBB lehnt Rentengeschenk für Naujoks ab
Es ist mal wieder eine dieser Beschlussvorlagen, die an bewusst fehlender Transparenz kaum zu überbieten sind. Dr. Hans-Ulrich Lang, Sprecher des BBB im Rat: „Verwaltung und Oberbürgermeisterin verspielen mit solchen Aktionen Glaubwürdigkeit. Es ist mir ein Rätsel, wie bei so vielen angeblich professionellen Beratern die OB immer wieder den Fehler macht, mit solchen Vorlagen an die Öffentlichkeit zu gehen und die mögliche Reaktion falsch einzuschätzen. Das war beim Haus der Bildung so und ist es noch beim Metropol."
In der Sache spricht sich auch der BBB gegen die für Herrn Naujoks geplante Rentenregelung aus. Dr. Lang: „Gute Arbeit soll gut bezahlt werden - und im Fall Naujoks wird sie es ja auch. Für zusätzliche Geschenke fehlt uns angesichts der nach wie vor miserablen finanziellen Situation der Stadt jedes Verständnis."
Mit Sorge beobachtet der BBB auch in dieser Frage die Entwicklung der SPD zu einer reinen Handlangerfraktion für die Oberbürgermeisterin, die Verwaltungsvorlagen wie diese scheinbar völlig unkritisch abnickt.




