Telekom Baskets Bonn

Der Bürger Bund Bonn (BBB) unterstützt die hervorragende ehrenamtliche Jugendarbeit und Nachwuchsförderung des gemeinnützigen Vereins Telekom Baskets.


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Bonn-Berlin Gesetz

Der Beschluß des Deutschen Bundestages vom 20. Juni 1991 und das Berlin/Bonn-Gesetz stehen nicht zur Disposition!

 

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06.03.2007 Kündigung Ogilvie

Kündigung des Wirtschaftsförderers Ogilvie

Weggang kein Verlust - eher eine Chance für Bonn

Die Kündigung von Amtsleiter Ogilvie beschert der Stadt nach Auffassung des BBB nunmehr die Möglichkeit, die Bonner Wirtschaftsförderung zu einer Institution auszubauen, die ihren Namen auch verdient.

Dr. Hans-Ulrich Lang, Sprecher des BBB im Rat: „Der seitens der Verwaltung veröffentlichte Tätigkeitsnachweis für die Amtszeit des jetzigen Leiters der Wirtschaftsförderung liest sich bei näherer Betrachtung eher wie eine Bilanz der Versäumnisse. Zumal viele der Leistungen, die Ogilvie zugeschrieben werden, tatsächlich vom früheren Co-Dezernenten Kahlen eingetütet wurden."

Obwohl das Amt für Wirtschaftsförderung personalfachlich gut besetzt ist, hat es Amtsleiter Ogilvie in den letzten vier Jahren nicht verstanden, die durchaus vorhandene Fachkompetenz seines Amtes zu bündeln und in entscheidend neue Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung in der Stadt und der Region umzusetzen.

Darüber hinaus wurden handwerkliche Fehler gemacht, die die Stadt Bonn noch teuer zu stehen kommen können. So wurde zum Beispiel die dringend notwendige Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zugunsten des Arbeitsplatzschwerpunktes ehemaliges Regierungsviertel (ca. 43.000 Arbeitsplätze) und des UNCC (ca. 200.000 Besucher pro Jahr) ebenso verschlafen wie das nachhaltige und erfolgsorientierte Eintreten für die Belange des Ur-Bonner (Vorzeige-) Betriebs Haribo. Auch die nunmehr in Planung befindliche One Stop Agency kommt nach den berechtigten Beschwerden aus der Wirtschaft um Jahre zu spät.

Der BBB befürchtet, dass die Position des Wirtschaftsförderers in die Verhandlungsmasse der Postenschacherei um die vakanten Dezernentenstellen fallen könnte und fordert Oberbürgermeisterin Dieckmann darum auf, strikt darauf zu achten, dass die Besetzung der Leitungsposition im Amt für Wirtschaftsförderung nicht wie beim ausscheidenden Amtsinhaber nach dem Parteibuch, sondern ausschließlich nach der beruflichen Qualifikation erfolgt. Bonn braucht in der Verwaltung ausgewiesene Fachleute und keine Versorgungsfälle aus den Parteien.