Kurfürstenallee
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BBB: FDP gehen die Sachargumente aus
Als einen Ausdruck tiefer Hilflosigkeit bei der Bad Godesberger FDP wertet der BBB die von den Herren Hauschild und Bruder inszenierte Diffamierungskampagne gegen den Bad Godesberger Bezirksverordneten und Vorsitzenden des Bürgerbunds Marcel Schmitt.
Wie im General Anzeiger am 3.9.2008 berichtet, haben Hauschild und Bruder Schmitt vorgeworfen, die Bonner Bürger mit irreführenden Aussagen zur Unterschrift für das Bürgerbegehren „Rettet die Redoute und das Rathaus" bewegt zu haben.
Schmitt, der zugleich einer der drei Sprecher der Bürgerinitiative „Rettet das Rathaus und die Redoute" ist, sieht das Ganze sehr gelassen: „Das ist doch nur ein weiterer Versuch, mit haltlosen Vorwürfen den guten Namen einer basisdemokratischen Bürgerbewegung mit Schmutz zu bewerfen, in der Hoffnung, dass irgendetwas davon schon hängen bleibt. Im Gegensatz zur Bad Godesberger FDP spricht der Bürgerbund den mündigen Bonner Bürgern nicht ab, lesen, denken und verantwortlich entscheiden zu können."
Natürlich passt es den Befürwortern eines Verkaufs der Gebäude an der Kurfürstenallee nicht in den Kram, dass die Bürgerinitiative so erfolgreich ist. Wenn dann die Sachargumente ausgehen, scheint es nur noch das schmutzige Mittel der persönlichen Herabsetzung des politischen Gegners zu geben.
„Abgerechnet wird zum Schluss", so Schmitt, „wir kämpfen mit ehrlichen Mitteln für eine ehrenwerte Sache. Die Bürgerinnen und Bürger sollen an Stelle des Rates entscheiden, ob das Rathaus und die Redoute in Bad Godesberg städtisch bleiben oder verkauft werden sollen! Das ist gelebte Demokratie, vor der offenbar besonders die Bad Godesberger FDP Angst hat."




