Telekom Baskets Bonn

Der Bürger Bund Bonn (BBB) unterstützt die hervorragende ehrenamtliche Jugendarbeit und Nachwuchsförderung des gemeinnützigen Vereins Telekom Baskets.


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Bonn-Berlin Gesetz

Der Beschluß des Deutschen Bundestages vom 20. Juni 1991 und das Berlin/Bonn-Gesetz stehen nicht zur Disposition!

 

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„Bonner Klanggrund“ im Bonner Loch

„Bonner Klanggrund" im Bonner Loch

BBB: Gute Idee zur falschen Jahreszeit

Die BBB-Fraktion begrüßt jede Initiative zur Verbesserung der Situation im und um das Bonner Loch - so auch grundsätzlich, dass Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch eine Idee der Bürgerwerkstatt zur Gestaltung des Bahnhofsbereiches aufgegriffen hat und dort einen „Bonner Klanggrund" installiert. Denn so könnte der wichtigste Zugang in die Innenstadt für Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs wieder attraktiver gestaltet werden. Bernhard Wimmer: „Bisher hat man das Bonner Loch widerstandslos dem Milieu der Stadtreicher überlassen." Allerdings ist nach Ansicht des BBB der vom OB gewählte Zeitpunkt verkehrt. Einmal, weil die Gefahr droht, dass alle Mühen im winterlichen Schmuddelwetter untergehen, zum andern, weil mit dem Weihnachtsmarkt Bonn in dieser Jahreszeit für Besucher aus nah und fern bereits genug Attraktion bietet.

Bernhard Wimmer: „Diese Veranstaltung gehört in den Bonner Sommer. Damit können wir den Zugang zur Bonner City attraktiv machen und das Bonner Loch endlich für die Bonner Bürger zurückgewinnen, denen es in grauer Vorzeit auch einmal gehört hat."

Der BBB wird den OB in der nächsten Ratssitzung danach fragen, wer über die 100.000 Euro entschieden hat, mit denen sich die City-Parkraum GmbH als „Sponsor" zu schmücken versucht. Wimmer: „Diese Gesellschaft gehört zu 50 % dem Bonner Einzelhandel, zu 50% dem Bonner Steuerzahler. Die städtischen Anteile sind aus steuerlichen Gründen den Stadtwerken treuhänderisch übergeben worden, damit die Stadtwerke Gewinne aus dem Betrieb der städtischen Tiefgaragen mit den Verlusten des Nahverkehrs verrechnen können. Über die Gewinne der City-Parkraum GmbH hat also niemand nach Gutsherrenart zu verfügen, auch nicht Herr Oberbürgermeister Nimptsch!"