Telekom Baskets Bonn

Der Bürger Bund Bonn (BBB) unterstützt die hervorragende ehrenamtliche Jugendarbeit und Nachwuchsförderung des gemeinnützigen Vereins Telekom Baskets.


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Bonn-Berlin Gesetz

Der Beschluß des Deutschen Bundestages vom 20. Juni 1991 und das Berlin/Bonn-Gesetz stehen nicht zur Disposition!

 

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OB zum Festspielhaus

OB zum Festspielhaus

BBB: Wir brauchen Fakten, keine Mutmaßungen!

Bernhard Wimmer, BBB-Fraktionsvorsitzender: „OB Nimptsch ist mit Engagement dabei, das Vorhaben Festspielhaus vor die Wand zu fahren. Auch hier werden leider - wie beim WCCB - systematisch dem Rat und den Bürgern wichtige Informationen vorenthalten, die für eine Willensbildung entscheidend sind. Ohne dass sie vom OB auf den Tisch gelegt werden, kann und wird es keine positive Entscheidung des Rates zu diesem Vorhaben geben. Ein Beispiel: Seit März „steht" die Satzung der Stiftung, die das Haus betreiben soll, bis auf redaktionelle Kleinigkeiten. Ohne konkret zu wissen, wie die Struktur der Stiftung, ihre Gremien und ihre finanzielle Ausstattung aussieht, kann auch der BBB, der das Projekt nach wie vor unterstützt, im Rat kein grünes Licht geben."

Für Wimmer sei dies die wichtigste Voraussetzung, Klarheit über die Höhe der Folgekosten zu erhalten, die auf die Stadt Bonn zukämen. Mit einem „Ich gehe davon aus, dass es grundsätzlich Mittel in etwa derselben Höhe sind, wie wir sie jetzt für die Beethovenhalle bereitstellen" des OB (Zitat), sei es nicht getan. Wimmer: „Wir brauchen Fakten, keine Mutmaßungen!"

Daher könne die Reihenfolge nur sein: 1. Ermittlung der voraussichtlichen Baukosten und Entscheidung der Daxe, ob sie diese tragen wollen und zu ihrem Angebot stehen. 2. Klärung, ob und ggf. in welcher Höhe ungedeckte Kosten für die Anmietung des Festspielhauses auf die Stiftung als Betreiberin des Hauses zukommen. 3. Saubere Ermittlung der Höhe der Unterhaltungs- und Betriebskosten für das Gebäude einerseits sowie der voraussichtlich ungedeckten Ausgaben für den künstlerischen Betrieb darin andererseits. 4. Ermittlung, in welcher Höhe diese Defizite aus den Erträgen des Stiftungskapitals aufgefangen werden können und welcher „Rest" auf die Stadt Bonn zukommt.

Wimmer: „Nicht bereits jetzt, sondern erst dann werden wir wissen, ob die bisherigen Zuschüsse für die Beethovenhalle tatsächlich reichen oder wie viel wir drauflegen müssen. Eine Bürgerbefragung zum Festspielhaus macht für den BBB überhaupt keinen Sinn, wenn diese Fragen nicht vorher geklärt sind. Denn die Bürger wissen sonst ebenso wie derzeit der Stadtrat gar nicht, worüber sie eigentlich befinden sollen."