Neues Stadthaus im Bundesviertel
Neues Stadthaus im Bundesviertel
BBB: Wenn es sich rechnet, warum nicht?
Die Idee von Herrn Klein und der SPD ist nicht neu, bereits vor dem Bau des neuen Stadthauses war der jetzige Standort des ehemaligen Landesbehördenhauses dafür im Gespräch weil „geographisches Zentrum des neuen Bonn". Statt dahin haben damals CDU und SPD gemeinsam die nach der Südüberbauung zweite städtebauliche Todsünde begangen und gegen eine breite Bürgerinitiative einen Bau beschlossen, der in die Bonner Innenstadt nicht hineinpasst, die Stadtsilhouette aus allen Richtungen gesehen zerstört, der Arbeitsplätze bietet, die schon bei der Fertigstellung nicht mehr modernen Erkenntnissen entsprachen und der bei den Betriebs- und Energiekosten wie ein Dinosaurier dasteht.
BBB OB-Kandidat Bernhard Wimmer: "Wenn sich ein Ansatz dafür finden ließe, zu vertretbaren finanziellen Bedingungen diese Fehlentscheidung doch noch zu korrigieren, muss diese Chance ergriffen werden. Daher: kein Denkverbot, wir machen gern mit, um nach Lösungsansätzen zu suchen".
Der BBB begrüßt vor allem, dass die SPD künftig Verwaltungsaufgaben, die bürgernah erledigt werden können, in den Bezirken erledigen lassen will, nachdem sie noch zuletzt gegen die Bürgerinteressen die Zentralisierung des Standesamtes durchgesetzt und diese Funktion aus den Bezirksverwaltungen abgezogen hat.




