Rigal´sche Wiese - BBB: Grünfläche am Kurpark soll nicht Bonns neuer Rummelplatz werden

Laut aktueller Presseberichterstattung soll die Bonner Stadtverwaltung einem Veranstalter die Erlaubnis erteilt haben, die Rigal´sche Wiese (Riga) zum Jahresende als Zirkusplatz zu nutzen. Weiter war dort zu erfahren, dass die Grünfläche an der Beethovenhalle aus Denkmalschutzgründen nicht mehr belegt werden kann und die Stadt derzeit abstimme, in welchem Umfang die Riga künftig für Veranstaltungen genutzt werden kann.

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Sanierung Beethovenhalle - BBB besorgt über Kostenentwicklung

Besorgt über die weitere Kostenentwicklung bei der Sanierung der Beethovenhalle ist die BBB-Stadtratsfraktion. Obwohl bis zur letzten Sitzung des Stadtrates vor den Sommerferien erst ein gutes Drittel der Vergabeeinheiten vergeben oder submittiert war, waren die dafür von den Planern ermittelten Kosten schon deutlich überschritten. Für die kommende Sitzung des Stadtrates will die Verwaltung daher bereits den Haushaltsansatz für den Umbau aufstocken lassen. Damit besteht aber nach wie vor keine Klarheit, wie viel die Sanierung letztlich kosten wird. Um einen verlässlichen Überblick darüber zu erhalten, muss man wissen, wann die restlichen Ausschreibungen der rund 60 Vergabeeinheiten ausgewertet sein werden. Daher hat die BBB-Ratsfraktion nach dem dafür vorgesehenen Zeitplan gefragt. „Nur so kann man abschätzen, wann die wahren Kosten der Sanierung erkennbar werden“, erklärte dazu BBB-Fraktionsvorsitzender Marcel Schmitt.

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Rochusschule - BBB erinnert: CDU-OB hat Rochusschule Ersatz der Varielbauten bereits zugesagt

Die BBB-Fraktion fordert CDU und Grüne auf, ihr Parteigezänk zu beenden und den Fakten ins Auge zu sehen.

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Nachverdichtung in Bonn - BBB teilt Bedenken der Werkstatt Baukultur und besorgter Bürger

Der mit der so genannten Nachverdichtung einhergehende Wegfall von innerstädtischen Grünflächen sowie der Verlust von Durchlüftungsschneisen und Rückzugsbereichen zum Nachteil der Wohnquartiere und ihrer Bewohner treffen beim BBB auf erhebliche stadtplanerische und klimapolitische Bedenken. Daher teilt der BBB die Kritik der Werkstatt Baukultur und zahlreicher Bürgerinnen und Bürger. Nachverdichtung bedeutet Betonierung innerstädtischer Grünflächen, Verlust von Frischluftschneisen und von Flächen zur Kaltluftbildung. Grüne Oasen in den Wohnquartieren zu erhalten, wird im Übrigen auch von jenen Experten empfohlen, die das Umweltministerium von NRW mit einer Studie beauftragt hatte, wie sich die Städte auf den Klimawandel einstellen sollten.

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Fortschreitende Umnutzung von Gewerbeflächen - BBB fordert stärkere Beachtung der produzierenden Betriebe in Bonn

Bereits seit Jahren spricht sich die BBB-Fraktion leider vergeblich angesichts der bekannten Gewerbeflächenknappheit und der besorgniserregend einseitigen Entwicklung des Arbeitsmarktes dafür aus, Gewerbe- und Industriegebiete nicht für Wohn- oder Bürozwecke freizugeben. Bestätigt wird die Haltung des Bürgerbunds nun durch das im Wirtschaftsausschuss vorgestellte Gutachten (Vgl.DS 1711882) der Dr. Jansen GmbH. Dort werden neben der Engpasslage und der bestehenden Nutzungskonkurrenz bei Gewerbe- und Industrieflächen auch die daraus resultierenden Folgen zum Nachteil der Stadt Bonn eingehend beschrieben.

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