Aktuelle Nachrichten

BBB für verstärkten Wohnungsbau am Erbergerufer

Der Vorschlag von OB Ashok-Alexander Sridharan, nach Abriss des Theodor-Litt-Hauses neben der Beethovenhalle das dortige Grundstück mit einem Hotel bebauen zu lassen, stößt bei der BBB-Fraktion weiter auf Ablehnung. Stattdessen plädiert der BBB dafür, auf dem rund 3100 Quadratmeter großen Areal des ehemaligen Studentenwohnheims am Erzbergerufer und des Bunkers an der Theaterstraße/Ecke Windmühlenstraße maßvolle Wohnbebauung vorzusehen.

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Zustände auf dem Mittelbahnsteig des Bonner Hauptbahnhofs - Prekäre Situation muss entschärft werden

Seit einigen Wochen ist der zur Eingangshalle gelegene Bahnsteig des Bonner Hauptbahnhofs sanierungsbedingt geschlossen. Die bisher aus Richtung Koblenz über Gleis 1 kommenden und am Hausbahnsteig haltenden Fern- und Nahverkehrszüge werden seitdem über Gleis 2 am relativ schmal ausgebauten Inselbahnsteig des Hbf. Bonn abgefertigt. Über Gleis 2 und 3 werden zudem alle aus Richtung Köln kommenden Fernzüge und alle Richtung Süden fahrenden SPNV-Verbindungen - mit Ausnahme der Rhein-Ahr-Bahn, die von Gleis 4 aus über Remagen nach Ahrbrück fährt – abgewickelt. In der Hauptverkehrszeit führt dies auf dem schmalen Mittelbahnsteig durch die sehr große Anzahl von wartenden sowie zu- und aussteigenden Fahrgästen zu unzumutbaren und teils gefährlichen Situationen.

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Reparatur Kurfürstenbad und Traglufthalle - Kostenschätzungen des OB nicht plausibel

Die vom Städtischen Gebäudemanagement (SGB) abgegebene Kostenschätzung zur Instandsetzung der Mängel, die OB Ashok-Alexander Sridharan (CDU) als Grund für die von ihm verfügte Schließung des Kurfürstenbades anführt, hält man beim BBB für nicht plausibel.

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Bürgerbegehren Kurfürstenbad: BBB: OB fehlt das notwendige Demokratieverständnis

Trotz des schon kurz nach dem Ratsbeschluss vom 22. September 2016 eingeleiteten Bürgerbe-gehrens wurden auf Geheiß von Bonns CDU-OB Ashok-Alexander Sridharan und seinem willfäh-rigen Erfüllungsgehilfen, Stadtwerke-Chef Peter Weckenbrock die Vorbereitungen zum Bau des neuen Bades neben dem Heizkraftwerk-Süd vorangetrieben. Dabei sind bei den Stadtwerken schon ungedeckte Ausgaben in Höhe von 560.000 Euro entstanden, die bei einem möglichen Beitritt des Rates zum Begehren bzw. einem erfolgreichen Bürgerentscheid den Stadtwerken verloren sind. Ungeachtet dessen und der festzustellenden Zulässigkeit des Bürgerbegehrens ist es OB Sridharans Wille, mit der Planung und Konzeption des Badneubaus in Dottendorf selbst dann fortzufahren, wenn es zum Bürgerentscheid kommt. Geht der für den Erhalt des Kurfürstenbades aus, will er den Steuerzahler für die bis dahin angefallenen Kosten bei den SWB zahlen lassen. Die BBB-Fraktion hat kein Verständnis dafür, dass vom OB und weiteren verantwortlich Handelnden im Vorfeld eines möglichen Bürgerentscheides offenkundig versucht wird, möglichst weitgehende Tatsachen zu schaffen, um dessen Ausgang entscheidend zu beeinflussen und bei Misserfolg den Steuerzahler für die von ihnen in Auftrag gegebenen Planungen bluten zu lassen.

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Sicherheit in Bonn - BBB für Videoüberwachung

Immer mehr Menschen in Deutschland legen sich einen Kleinen Waffenschein zu. Ende Oktober waren nach Mitteilung des Bundesinnenministeriums rund 449.000 dieser Waffenscheine für Schreckschusspistolen, Pfefferspray und Reizgas registriert. Das waren rd. 63% mehr als Oktober 2015.

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